Wohin geht der Skiurlaub in Zukunft? Wir haben die Schneesicherheit der Skigebiete weltweit recherchiert. Hier unser Ergebnis.

Die Temperaturen auf der Erde werden immer höher. Diese wissenschaftlich unumstrittene Tatsache könnte dramatische Folgen für den Wintersport haben. Aktuelle Studien zeigen, dass eine Erwärmung der Erde um 4 Grad das Aus für Deutschland als Wintersportland bedeuten würde. Schon heute fragen sich viele Ski- und Snowboardfans: „In welchem Skigebiet kann ich mir einer schneegetränkten Piste sicher sein?“ Neben den Pistenkilometern und der Beschaffenheit der Region wird die Schneesicherheit zum immer wichtigeren Entscheidungsfaktor. In diesem Artikel wollen wir euch erklären, wie sich die Erderwärmung auf die einzelnen Skigebiete auswirkt und wohin man weiterhin sorglos in den Skiurlaub reisen kann.

Immer weniger Schneesicherheit in Europa

Schneekanone bei der Arbeit

Wird immer öfter gebraucht: Die Schneekanone

Jeder Skifahrer kennt das Szenario: Die Pisten wirken wie weiße Teppiche, die auf die grünen Almen der Wiesen gelegt wurden. Wenn überhaupt eine Talabfahrt existiert, muss diese auf matschigem Kunstschnee bewältigt werden aus dem ab und an Steine herausragen. Keine Spur von Winterfeeling! Wer schon einmal einen solchen Wintersporturlaub erlebt hat, überlegt sich, ob er für denselben Preis nicht zukünftig lieber einen exklusiven Strandurlaub verleben möchte.

Keine Frage, die globale Erwärmung trifft die Wintersportler besonders hart. So achten immer mehr Menschen darauf, dass die nächste Skireise in ein schneesicheres Gebiet mit mindestens einem Gletscher geht. Schneesicher wird eine Gegend bezeichnet, wenn an wenigstens 100 Tagen jährlich in 7 bis 8 von 10 Jahren jeweils wenigstens 30 cm Schnee liegt. Diese Schneehöhe wird landläufig als Minimum zum Skifahren gesehen. Momentan liegt die Grenze für solche Gebiete bei etwa 1200 Höhenmetern. Berechnungen des REMO-Klimamodells könnten genau solche Gebiete in den kommenden Jahren große Probleme bekommen.

Deutschland und Österreich am härtesten betroffen

Die wärmeren Temperaturen sorgen für immer weniger Schnee- und Lifttage, also solche Tage, an denen mindestens ein Lift des Skigebietes geöffnet hat. Besonders hart werden die deutschen Skigebiete betroffen sein. Schon eine globale Erwärmung von 1% würde mehr als die Hälfte der derzeit noch als schneesicher geltenden deutschen Skigebiete unsicher machen. Die Lifttage sanken im Rekordwinter 2014 bereits teilweise um die 40%. Mit derart warmen Wintermonaten ist in Zukunft häufiger zu rechnen. Österreich steht vor ähnlichen Problemen. Die Hälfte der derzeit als schneesicher geltenden Gebiete sind bedroht. Am wenigsten wird die Erwärmung die Schweizer, die Franzosen und die Nordamerikaner treffen.

Nach Angaben des Reisemagazins GEO wird langfristig von einer globalen Klimaerwärmung von 3,4 Grad ausgegangen. Dabei können die Werte in den einzelnen Alpenregionen zwischen 2 und 5,4 Grad schwanken. Bei einer rigorosen Verminderung weltweiter Co2-Emissionen könnte die Erwärmung allerdings auch nur zwischen 1,1 und 2,9 Grad liegen. Geringe Chancen also, für die deutschen Skigebiete.

Schneesichere Skigebiete recherchieren

Doch woran erkennt man als Laie, in welche Skigebiete ohne Bauschmerzen gereist werden kann? Ein wichtiges Merkmal ist natürlich die Höhe der Berge. Hier geben die Skigebiete zwei Zahlen an: Eine für die Talstation und eine für den Gipfel. Zunächst sollte das Augenmerk auf die Gipfelhöhe geworfen werden. Experten gehen schon heute davon aus, dass in Kürze nur noch Gebiete, deren Spitze über 1500 Meter liegen, schneesicher sein werden. Allerdings sollte man sich von dem Begriff Schneesicherheit nicht verwirren lassen: 100 Tage im Jahr bedeuten bei einer Saison von November bis April (151 Tage) lediglich eine Auslastung von 66%. Wer also eine wirkliche Garantie will, sucht sich schon heute Skigebiete mit Bergen oder Gletschern jenseits der 2000 Höhenmeter aus.

Vorfreude pur: Die Liftfahrt

Die Anzahl der Lifttage gibt Hinweis auf die Schneesicherheit.

Bei der Talstation ist es nicht so einfach, Kennziffern anzugeben. Wer eine Talabfahrt garantiert haben will, sollte allerdings ebenfalls die Marke 1200 Meter beachten. In Gebieten zwischen 800 und 1200 Höhenmetern kommt es häufig vor, dass die Talabfahrt beschneit werden muss. Unterhalb der 800 Meter ist eine Talabfahrt Glückssache. Bei Gebieten, die eine große Höhendifferenz zwischen Berg- und Talstation aufweisen, sollte ein Auge auf den Pistenplan geworfen werden. Hier ist erkenntlich, wie viele Pisten sich im oberen und wie viele sich im unteren Bereich befinden – also auch, wie viele Pisten des Skigebietes sicher sind.

Die nächste Kennziffer ist die Zahl der Lifttage. Also die Anzahl der Tage, an denen im vergangenen Jahr mindestens ein Lift des Gebietes geöffnet hatte. Wie bereits erwähnt, lässt sich die Zeit zwischen der Vorweihnachtszeit und Ostern als Skisaison bezeichnen. Darüber hinaus haben nur wenige Gebiete geöffnet. Dies sind vor allem die Gletscher wie das 4478 Meter hohe Matterhorn im Schweizer Skigebiet Zermatt oder der 3250 Meter hohe Hintertuxer Gletscher, das einzige 365-Tage-Skigebiet Österreichs. Ein wirklich schneesicheres Gebiet sollte um die 120 Lifttage besitzen.

Bei der Recherche nach dem richtigen Skigebiet sollte zudem die Anzahl an Pistenkilometern beachtet werden. Die Pistenkilometer geben die Größe des Skigebiets an. Ein guter Richtwert für ein akzeptables Skigebiet ist 50 Km. Gebiete mit über 200 km gelten als sehr groß. Das umfangreichste Skigebiet der Alpen ist das an der Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz gelegene Les Portes du Soleil mit 650 Pistenkilometern. Verbundsysteme mehrere Skigebiete wie Dolomiti Superski in Südtirol können eine Gesamtpistenlänge von über 1200 km aufweisen.

Schneesichere Gebiete in Deutschland

Deutschland verfügt lediglich über einen Gletscher: die auf 2962 Metern aus den bayrischen Alpen herausragende Zugspitze. Mit etwa 40 Pistenkilometern ist das dazugehörige Skigebiet Garmisch-Classic allerdings recht klein. Zudem bläst über die Zugspitze oft ein eisiger Schneeregen, der die Sicht verschlechtert. Mit durchschnittlich 115 Lifttagen ist das Gebiet ziemlich schneesicher. Bei einer Anhebung der Erdtemperatur um 4 Grad würde deutschlandweit nur noch dieses Skigebiet in Garmisch-Partenkirchen regelmäßig zum Skifahren einladen.

Einen leichten Temperaturanstieg würde auch das zweite, deutsche Gebiet mit großer Schneesicherheit, Oberstdorf im Allgäu, vertragen. Nebel- und Fellhorn liegen als höchste Punkte bei über 2220 Meter. Die Talstationen liegen alle ebenfalls über 800 Meter. Im Gegensatz zu Garmisch kann der Oberstdorfer Skigebietsverbund allerdings 128 Pistenkilometer aufweisen – Spitzenwert für Deutschland. Auch bei den Lifttagen liegt Oberstdorf knapp vorne. An durchschnittlich 120 Tagen kann man hier die Kufen durch den Schnee kratzen.

Schlecht sieht es momentan um die Skigebiete in den Deutschen Mittelgebirgen aus: Das 843 Meter hohe Rothaargebirge, der Feldberg im Schwarzwald (1493 m), das Sächsische Erzgebirge oder der Harz – all diese Gebiete kommen von Jahr zu Jahr auf immer weniger Schneetage. Am 1215 Meter hohen Fichtelberg im Erzgebirge konnte im heißen Winter 2014 nur an 97 Tagen Ski gefahren werden. 37 Tage weniger als bis dato üblich.

Der Fichtelberg

Der Fichtelberg an guten Tagen.

Momentan gelten neben den bereits erwähnten folgende als schneesichere Orte in Deutschland:

  • Reit im Winkl/Waidring (teilweise in Österreich): 740 – 1870 m, 44 km
  • Lenggries-Wengscheid/Brauneck 700-1712m, 34 km
  • Dammkar – Mittenwald 920 – 2244m, 15 km
  • Königssee/Jenner 630 – 1800m, 11km
  • Wendelstein-Bayrischzell/Brannenburg 791 – 1723m, 10 km
  • Schwangau/Tegelberg 825 – 1720m, 7 km

Die Situation in den anderen Alpenländern

Auch Österreich wird von den warmen Temperaturen stark in Mittleidenschaft gezogen. Allerdings wird das Land komplett von den Alpen durchzogen. Mittelgebirge gibt es nur wenige. Viele Skigebiete beklagten 2014 aber auch hier Gewinneinbuße von um die 40%. Das Problem: Besonders im Süden des Landes stiegen die Temperaturen in den letzten Jahren stärker als anderswo. Trotzdem verfügt Österreich über etliche schneesichere Skigebiete. Hervorzuheben sind die großen Skigebiete um die Tiroler Gletscher im Pitztal (3440 m), Stubaital (3210 m) und in Hintertux (3250 m) sowie das Kitzsteinhorn (3203 m) bei Kaprun im Salzburger Land. Daneben kann man sich auch in Obergurgl/Hochgurgl, Sölden und St. Anton am Arlberg des Schneevergnügens sicher sein. Am Arlberg befindet sich mit 340 km auch das größte Skigebiet der Alpenrepublik.

Die Schweiz ist wiederum am wenigsten von der Klimaveränderung betroffen. Hier finden sich die zukünftig sichersten aber auch teuersten Skigebiete der Alpen. Die besten Beispiele dafür sind die ganzjährig befahrbaren Gebiete Zermatt rund um das 4478 Meter hohe Matterhorn, das Gebirgsmassiv Les Diablerets und Saas-Fee, welches sich in der aus drei 4000er-Bergen bestehenden Mischabel-Bergkette befindet. Alle schneesicheren Orte der Schweiz aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Wer bei den Eidgenossen Skifahren will, wird den großen Skigebieten im Winter mit hoher Wahrscheinlichkeit auf viel Schnee treffen.

Ebenfalls recht wenig betroffen vom Klimawandel ist Frankreich. Es besitzt etliche 4000er-Berge. Laut ADAC haben die Skigebiete in Frankreich aktuell die höchste Schneewahrscheinlichkeit Europas. Wer also über Ostern Ski fahren will, sollte sich eins der großen französischen Gebiete heraussuchen.

Die sichersten Skigebiete unserer westlichen Nachbarn lauten:

Blick vom Mont Blanc

3842 Höhenmeter: Der Blick vom Mont Blanc

  • Chamonix/Mont-Blanc 1035 – 3842 m, 163 km
  • L’alpe d‘Huez 1120 – 3330 m, 250 km
  • Pra-Loup/Espace Lumière 1800 – 2500 m, 230 km
  • Vars-Risoul 1650 – 2750 m, 185 km
  • Montgenèvre 1860 – 2700 m, 110 km
  • La Clusaz 1100 – 2600 m, 132 km
  • Le Grand Massif 700 – 2500 m, 265 km
  • Val d‘Isère 1850 – 3300 m, 150 km
  • Isola 2000 1800 – 2610 m, 120 km
  • Les Trois Vallées 1300-3230m, 600km
  • Les Deux Alpes 1300-3600m, 223 km
  • Les Portes du Soleil, 1000 – 2466 m, 650 km

Anders sieht es in Italien aus. Auch in den italienischen Alpen werden die Skigebiete von Gewinneinbußen durch sommerliche Temperaturen geplagt. Vor allem die südlichen Alpenausläufer sind betroffen. Als besonders schneesicher gelten der bereits erwähnte Skiverbund Dolomiti Superski mit den großen Skigebieten Kronplatz, Val Gardena, Arabba, Cortina d‘Ampezzo, Alta Badia und Rotwand/Sextner Dolomiten. Der Gletscher Marmolada reicht auf bis 3343 Meter. Insgesamt bedient das Gebiet 1200 Pistenkilometer. Erwähnenswert ist zudem das größte Einzelskigebiet Italiens Via Lattea (1350 – 2823 m). 400 Pistenkilometer können an der Grenze zu Frankreich befahren werden. Weitere schneesichere Skigebiete Italiens:

  • Matterhorn Ski Paradise (verbunden mit Zermatt), 1524-3883m, 360km
  • Ortler Skiarena, 1500 – 3200m, 292 km
  • Livigno, 1816-2798m, 115 km
  • Adamello Ski 1883-3069m, 62,5 km
  • Madonna di Campiglio, 1550-2500m, 60 km
  • Valchiavenna, 1550-2048 m, 60 km

Schneesicherheiten weltweit

Die Skigebiete in Osteeuropa faszinieren deutsche Urlauber aufgrund der niedrigen Preise bereits seit einigen Jahren. Waren Zakopane, Spindlermühle und Co. Anfang des Jahrtausends noch Geheimtipps, ziehen aber auch hier die Preise langsam an. Das größte Problem dieser Skigebiete ist ebenfalls der Klimawandel. So reicht der Kasprowy Wierch im polnischen Zakopane nur 1987 Meter in die Höhe. Das Skigebiet kommt auf 19 Pistenkilometer. Die tschechische Spindlermühle bietet zwar 25 Km Strecke, dafür liegt das Gebiet zwischen 702 und 1235 Höhenmetern sehr tief und ist damit alles andere als schneesicher. Das mit 45,7 km größte Skigebiet Osteuropas Jasna/Chopok in der Slovakischen Tantra kommt auf eine Spitzenhöhe von 2004 Metern.

Weitere hoch gelegene Skigebiete Osteuropas:

  • Cerklje-Krvavec (Slowenien), 1450-1971m, 29km
  • Bovec-Kanin (Italien-Slowenien), 1600-2300m, 17km
  • Busteni (Rumänien), 880-2484m, 13,7km
  • Sinaia (Rümänien), 834-2020m, 17,8 km
Langläufer in der Loipe

Langlaufen: Beliebt in Skandinavien

Der momentane Vorteil Skandinaviens ist, dass es näher am Nordpol liegt, als Alpen, Karpaten und Co. In den nördlichen Ländern ist die Grundtemperatur so erheblich niedriger. Somit ist auch mehr Schnee garantiert. Der Klimastudie zufolge könnten die skandinavischen Länder allerdings besonders hart getroffen werden. Die Erderwärmung in den nächsten 65 Jahren kann hier bis zu 10 Grad betragen. Allerdings sind die Länder ohnehin nicht für alpine Skiurlaube bekannt. Kein Wunder, schließlich steht hier das Langlauffahren an erster Stelle. Für Abfahrtskifahrer gibt es ein paar schneesichere Geheimtipps. Einer davon ist das Sjusjoen Skisenter Nahe dem norwegischen Lillehammer (1950 – 2200m). Allerdings verfügt das Gebiet lediglich über 7 Pistenkilometer. Größer ist das Schwedische Are. Die 91 Pistenkilometer führen aber lediglich auf eine Höhe von 1274 Metern.

Weltweit müssen sich die amerikanischen und die kanadischen Skifahrer die wenigsten Sorgen über die Erderwärmung machen. In den Rocky Mountains in Nordamerika soll es auch in den nächsten Jahren unverändert schneien. Somit gehören die Skigebiete Aspen, Vail/Beaver Creek (beide Talstation über 2400 Meter), Lake Louise, Whistler Blackcomb (größtes Skigebiet Nordamerikas) und Co. zu den schneesichersten der Welt. Mit Preisen zwischen 80 und 100 Euro pro Tag liegen diese Gebiete aber fern der meisten Urlaubskasse der Deutschen. Ganz abgesehen von der langen Anreise.

Schneesicher in der Halle oder auf Sand fahren

Sandboarden

Die Alternative zum Snowboarden.

Letztendlich führen das geringere Angebot an Pisten und der verstärkte Bau von teuren und energieaufwendigen Schneekanonen zu einer Verteuerung der Skipässe. Schon heute sind auch in Europa Skipässe für 50 Euro am Tag keine Seltenheit mehr. Die Preise werden in Zukunft wohl noch mehr steigen. Somit ist davon auszugehen, dass sich zukünftig immer weniger Menschen einen Skiurlaub leisten können – Wintersporturlaub wird zum Luxus.

Eine Kompensationsmaßnahme ist der Bau von Skisporthallen. In Deutschland gibt es sechs dieser Hallen. Die längste, die Skisporthalle Oberhof verfügt über 1,8 Pistenkilometern Langlaufstrecke. Die längste Abfahrtsski-Halle der Welt steht ebenfalls in Deutschland. Im Alpincenter Bottrop lässt sich eine 640 Meter lange Piste heruntersausen. Interessant sind auch Skisimulator-Hallen wie SkiCity im australischen Melbourn. Hier wird auf einem etwa 20 m2 großen, rollenden Band gefahren.

Eine weitere Alternative ist das Sandskiing. Das Skifahren von Sandbergen ist allerdings wesentlich langsamer als die Schneevariante. Sandskiressorts gibt es vor allem in Namibia, den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch im pfälzischen Hirschgau gibt es einen Sandberg zum Skifahren.

Erst informieren, dann Ski fahren

Wer heutzutage also einen Skiurlaub plant, sollte sich zuvor gründlich informieren. Nicht jedes vermeidliche Schnäppchen in ein „schneesicheres“ Gebiet verheißt auch wirklichen winterlichen Fahrspaß. Kontrolliert also, bevor ihr bucht, immer die Höhenlage, die Pistenkilometer und die durchschnittlichen Lifttage. Während die ersten beiden Infos auf Portalen wie schneehoehen.de, snowplaza.de und skiresorts.de schnell überprüft werden können, ist die durchschnittliche Zahl der Lifttage manchmal schwer herauszubekommen. Zur Not hilft ein Anruf bei der Touristenzentrale. Anschließend steht dem vollendeten Winterspaß nichts mehr im Wege.

Text: Phillip Wilke

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