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„Eine schwere Flut kann auch in Deutschland auftreten“

Peter Mucke – Bündnis Entwicklung Hilft e.V.

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Zur Person: Peter Mucke (58), Geschäftsführer des Bündnis Entwicklung Hilft – Gemeinsam für Menschen in Not e.V

Zur Organisation: Das Bündnis Entwicklung Hilft wurde 2005 von den sieben Hilfswerken Brot für die Welt, Christoffel-Blindenmission, Kindernothilfe, medico international, Misereor, terre des hommes, Welthungerhilfe und den assoziierten Mitgliedern Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe sowie German Doctors ins Leben gerufen. Das Ziel des Bündnisses ist die Bekämpfung der Ursachen von Elend und Konflikten auf der Welt. Es hat seinen Sitz in Berlin. Unter anderem gibt die Organisation seit 2011 jährlich den WeltRisikoBericht heraus. In diesem findet sich ein Länder-Ranking des Risikos von Naturkatastrophen wieder.

Wie sehen die konkreten Aufgaben des Bündnis Entwicklung Hilft aus?

Unser Bündnis arbeitet vor allem in Afrika, Asien und Lateinamerika. Bei der Arbeit geht es sowohl um die Linderung von akuter Not als auch um langfristige Veränderungen. Dabei arbeiten wir eng mit einheimischen Partnerorganisationen zusammen. Die Partner sind sehr wichtig, denn die Menschen vor Ort wissen am besten, welche Hilfen und welche finanziellen Mittel gebraucht werden. Die Projekte setzen die einheimischen Partner dann mit Unterstützung des Bündnisses um.

Können Sie kurz den Hintergrund des WeltRisikoBerichts erläutern?

Hierzu möchte ich den ersten Bericht von 2011 zitieren:

„Ob Erdbeben oder Tsunami, Wirbelsturm oder Überschwemmung: Das Risiko, dass sich ein Naturereignis zur Katastrophe entwickelt, ist immer nur zu einem Teil von der Stärke des Naturereignisses selbst abhängig. Wesentlich sind ebenso die Lebensverhältnisse der Menschen in den betroffenen Regionen und die vorhandenen Möglichkeiten, schnell zu reagieren und zu helfen. Wer vorbereitet ist, wer im Falle eines extremen Naturereignisses weiß, was zu tun ist, hat höhere Überlebenschancen.“

Der jährliche Bericht soll einen Beitrag leisten diesen Zusammenhang auf globaler Ebene zu betrachten und Schlussfolgerungen für Hilfsmaßnahmen, Politik und Berichterstattung zu ziehen.

Was bildet der WeltRisikoIndex ab?

Der WeltRisikoIndex dient der Beantwortung von vier zentralen Fragen:

  1. Wie wahrscheinlich ist ein extremes Naturereignis und trifft es auf Menschen?
  2. Wie verwundbar sind die Menschen in der Region durch die Naturgefahren?
  3. Inwieweit können Gesellschaften akute Katastrophen bewältigen?
  4. Trifft die Gesellschaft Vorsorgemaßnahmen gegenüber zukünftig zu erwartenden Naturgefahren?

Warum würden Sie Urlaubern raten, den Bericht zu lesen?

Urlauber, die in Entwicklungsländer reisen, bekommen durch den WeltRisikoBericht einen Eindruck von den Problemstellungen, mit denen diese Länder oftmals zu kämpfen haben. Und sie erfahren, welche Hilfsmaßnahmen umgesetzt werden. Der Index zeigt wiederum an, wie hoch das Risiko einer Naturkatastrophe in den Ländern ist. Hier führt bspw. die Inselgruppe Vanuatu die Liste mit einem 36,72%-Risiko an. Am sichersten ist es dagegen in Katar mit 0,08%-Risiko.

In manchen Urlaubsländern liegen Armut und Reichtum extrem nah beisammen. Was ist Urlaubern zu raten, die ein solches Krisenland besuchen?

Sich gut informieren, aufmerksam hinschauen und sich angemessen verhalten.

Gibt es populäre Urlaubsländer, in denen überraschenderweise häufig geholfen werden muss?

Nein, unser Index zeigt recht deutlich, wo mit hohen Risiken durch extreme Naturereignisse gerechnet werden muss. Insofern kommt dieses Risiko nicht überraschend. Das heißt aber nicht, dass nicht auch in anderen Ländern extreme Naturereignisse auftreten können. Eine schwere Flut kann zum Beispiel auch in Deutschland auftreten, die Gefährdung der Bevölkerung und der Urlauber ist hier aber recht gering. Wir haben in Deutschland entsprechende Bewältigungskapazitäten und sind in der Lage, Anpassungsmaßnahmen zu ergreifen.

Welches Land würden Sie Urlaubern aus Sicherheitssicht empfehlen?

Nach den Anschlägen in Paris im November 2015 und den Anschlägen in Brüssel im März 2016 müssen wir davon ausgehen, dass in jedem Land Sicherheitsrisiken auch für Urlauber bestehen. Die Gefahren durch extreme Naturereignisse lassen sich nur bedingt für einen konkreten Zeitraum vorhersagen. Ich empfehle daher allen Urlaubern, sich rechtzeitig vor der geplanten Urlaubsreise auf der Webseite des Auswärtigen Amtes zu erkundigen, wie die Sicherheitslage aktuell eingeschätzt wird.

In welchen Regionen gibt es momentan die meisten Einsätze?

Das Bündnis Entwicklung Hilft wird bei großen Katastrophen aktiv. In den letzten zehn Jahren war dies unter anderem in Myanmar, Haiti, Pakistan, auf den Philippinen, in mehreren ostafrikanischen Ländern (wegen der Dürre), in den von Ebola betroffenen Ländern und in Nepal der Fall. Aktuell sind wir in Irak, Syrien und den angrenzenden Ländern sehr stark gefordert.

Naturkatastrophen, Krankheiten, politische Unruhen, Kriminalität – Können Sie mir die häufigsten Ursachen für Hilfseinsätze nennen?

Extreme Naturereignisse fordern uns seit Bestehen des Bündnisses. Hinzu gekommen sind der steigende Bedarf, Flüchtlingen zu helfen und dann die Hilfe während der Ebola-Epidemie 2014/2015.


„Syrien war vor dem Bürgerkrieg ein medizinisch gut versorgtes Land“

Dr. Martin Macholz – St. Georg Klinikum Leipzig

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Zur Person: Dr. Martin Machholz (40),  Facharzt für Innere Medizin (Infektiologie) beim St. Georg Klinikum Leipzig

Was genau ist ein Tropeninstitut? Können Sie Ihre Arbeit umreißen?

Tropeninstitute beschäftigen sich sowohl mit Erkrankungen, die in den Tropen erworben wurden als auch mit der Prophylaxe bzw. Verhütung solcher Infektionen. Hierzu zählen u. a. reisemedizinische Beratungen und Impfangebote. Wir haben im Klinikum St. Georg einen ambulanten und einen stationären Bereich, der sich mit tropenmedizinischen Fragestellungen von der einfachen Reiseberatung bis hin zur hochspezialisierten Versorgung von Patienten mit Ebola beschäftigt. Dieser Bereich ist in die Klinik für Infektiologie, Tropenmedizin, Nephrologie und Rheumatologie integriert.

Welche Gesundheitsrisiken und Epidemien müssen Reisende momentan am meisten fürchten?

Die häufigsten Erkrankungen sind nicht so spektakulär wie man glaubt: Es handelt sich hier um Infektionen der oberen Atemwege und Durchfallerkrankungen. Klassische Tropenkrankheiten wie Malaria und das Dengue-Fieber sind deutlich seltener, können aber dem Erkrankten nicht unerhebliche Probleme machen. Insbesondere eine Malaria kann tödlich verlaufen, daher ist hier eine schnelle Diagnose und Behandlung unbedingt erforderlich. Die schweren Virusfieber wie Ebola und Lassa sind als importierte Erkrankungen Gott sei Dank extrem selten, dennoch ist es wichtig, bei entsprechenden Reisegebieten und Beschwerden an sie zu denken.

Wie sieht es mit dem Dengue-Fieber aus?

Für virale Erkrankungen wie das Dengue-Fieber gibt es keine spezifische Therapie. Das körpereigene Immunsystem muss selber mit der Erkrankung zurechtkommen. Wir Ärzte können hier nur unterstützend auf den Heilungsprozess einwirken. Das klappt in den allermeisten Fällen gut und nur selten kommt es zu lebensbedrohlichen Zuständen.

Wie kann man sich am besten vor den genannten Krankheiten schützen?

Wichtig sind mehrere Faktoren: eine fachmännische Beratung rechtzeitig vor der Reise mit den erforderlichen Impfungen und Prophylaxen, die Vermeidung einer Exposition zu solchen Erregern. Das heißt vor allem, adäquater Mückenschutz, Abstand und Vermeiden direkter Tierkontakte (das gilt im Übrigen auch für die Prophylaxe der Tollwut) und eine gewisse Vorsicht beim Verzehr von Speisen. Zum Schutz vor Dengue-Fieber, welches über Moskitos übertragen wird, ist der konsequente Mückenschutz (langärmlige Kleidung, am besten imprägniert, Verwendung von sogenannten Repellents) mit Abstand das Wichtigste.  

Welche Länder bzw. Regionen sind momentan am gefährlichsten?

Am gefährlichsten aus medizinischer Sicht sind Länder, in denen die medizinische Versorgung schlecht ist und solche, in denen es zu Ausbrüchen oder Epidemien gekommen ist. Zudem sind Länder mit sozialen Unruhen oder schwieriger Sicherheitslage (Bürgerkriege) höchst problematisch. Ansonsten ist diese Frage schwer allgemein zu beantworten. Menschen mit Kreislaufschwäche haben oftmals Probleme in tropischen Klimaten, Menschen mit schweren Herzerkrankungen tolerieren große Höhen schlecht, Schwangere können in solchen Probleme haben, in denen Infektionskrankheiten vorherrschen, die sich auf das ungeborene Kind übertragen (aktuell z. B. Lateinamerika wegen der Zika-Virus-Epidemie).

Erläutern Sie wie sich Kriege auf die medizinische Versorgung auswirken?

Die Destabilisierung durch Kriege führt dazu, dass Fortschritte, die in den Ländern gemacht wurden, und wichtige Infrastrukturen zerstört werden: sei es die Zerstörung von Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen oder die Zerstörung von Produktionsstätten für Lebensmittel oder Schulen und Universitäten. Syrien war beispielsweise vor dem Bürgerkrieg ein medizinisch gut versorgtes Land des Nahen Ostens. Heute hat sich diese Situation erheblich verschlechtert.

Wo können sich Reisende über die Gesundheitsrisiken in ihrem Urlaubsland informieren?

Die Seite des Auswärtigen Amtes mit Informationen über nahezu alle Länder der Welt ist ein guter Ausgangspunkt. Des Weiteren gibt es viele deutsch- und englisch-sprachige Reiseberatungsangebote im Internet, die Zurate gezogen werden können. Für eine adäquate Gesundheitsberatung vor Reisen in tropische und subtropische Gebiete ist jedoch unbedingt die Vorstellung in einer tropen- oder reisemedizinischen Institution, wie z. B. der Reiseambulanz des Klinikums St. Georg zu empfehlen.

Was gehört in jedem Fall in die Reiseapotheke?

Auch hier gilt es, nicht zu generalisieren. Es gibt nicht die Reiseapotheke. Verschiedene Länder bergen verschiedene Gefahren in sich und jeder Mensch braucht andere Unterstützung. So sollte jeder in erster Linie an die Medikamente denken, die er auch zu Hause regelmäßig einnehmen muss. Allgemein sollte man in der Lage sein, Wunden selbst zu versorgen (Pflaster, Verbandsmaterial). Schmerzlindernde und fiebersenkende Medikamente, wie z. B. Paracetamol sowie Substanzen für den Notfall bei schweren Durchfallserkrankungen (z. B. Loperamid) sind ratsam. Nicht zuletzt gehören ein ausreichender Sonnenschutz und Mückenschutzmittel (Repellents) in die Reiseapotheke.


„Backpacker und All-Inclusive-Reisende nehmen verschiedene Herausforderungen in Kauf.“

Dr. Stefan Eßer und Stephan Gabriel – International SOS

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Zur Person: Dr. Stefan Eßer (52), Regional Medical Director Central Europe, International SOS
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Zur Person: Stephan Gabriel (39), Regional Security Manager Central Europe, International SOS und Control Risks

Zum Unternehmen: Stephan Gabriel und Stefan Eßer arbeiten bei International SOS. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen im Bereich Medizin und Reisesicherheit für Firmen und Organisationen deren Mitarbeiter sich im Ausland befinden an. Zu den Kunden zählen Unternehmen jeglicher Branchen, Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und Verbände – von DAX 30 Unternehmen bis hin zu Mittelständlern. International SOS verfügt über 11.000 Mitarbeiter in 92 Ländern und über ein Netzwerk von 77.000 Partnern im Bereich Medizin, Sicherheit und Logistik. Daneben gibt das Unternehmen jährlich die Travel Risk Map, eine Weltkarte aus der die Reisesicherheit und die medizinische Versorgung der Länder ersichtlich werden, heraus.

Herr Dr. Eßer, Herr Gabriel, können Sie kurz erläutern wie die Arbeit von International SOS aussieht?

SG: International SOS ist ein Assisteur, d.h. wir unsterstützen unsere Kunden auf ihren Auslandsreisen bzw. bei Entsendungen ins Ausland in medizinischen und Reisesicherheitsbelangen vor und während der Reise sowie im Notfall. International SOS  hält beispielsweise umfangreiche Informationen bereit. Die Reisenden kontaktieren uns in der Regel über eines unserer 27 Assistance Center.Sie können aber auch Länderinformationen in unserem Portal nachlesen.

SE: Die Fragen, die uns zugetragen werden, sind sehr breit gefächert: Benötige ich Impfungen? Kann ich ein lokales Taxi verwenden? Können Sie mir einen Arzt empfehlen bzw. einen Termin beim Arzt für mich vereinbaren? Um nur einige Beispiele zu nennen. Und es gibt natürlich auch Fälle, bei denen eine medizinische oder sicherheitsrelevante Evakuierung notwendig ist. Die Zahl dieser Fälle  liegt glücklicherweise mit nur rund 1% auf einem sehr niedrigen Niveau.

SG: Neben den Assistance Dienstleistungen bietet International SOS noch eine ganze Reihe von weiteren Produkten. Aktuell werden z.B. Lösungen zum Tracken von Reisenden verstärkt nachgefragt. Die Vorfälle von Paris und Brüssel haben wieder einmal gezeigt, wie wichtig es für ein Unternehmen ist, mit einem Blick prüfen zu können, wo sich alle Reisenden eines Unternehmens aufhalten und mit diesen Kontakt aufnehmen zu können.

Für welches Land werden Sie am häufigsten um Rat gefragt?

SG: Das hängt stark davon ab, in welchen Ländern es aktuell Vorfälle gibt. Im vergangenen Jahr wurden im Reisesicherheitsbereich auf alle 27 Assistance Center verteilt am häufigsten Fälle zu Nigeria, Mexiko und Frankreich eröffnet. Vor allem das hohe Fallaufkommen für Frankreich ist als ein direktes Resultat der Attentate in Paris zu sehen.

Können Sie von Warnhinweisen berichten, die viele nicht erwarten bzw. die überraschend sind?

SE: Die medizinische Versorgung im Jemen ist derzeit extrem schwierig, das gleich gilt für Libyen, wo fast jede Infrastruktur zusammengebrochen ist. Eine große Herausforderung können für uns aber auch medizinische Fälle im extremen Westen China sein, da dort wenig medizinische Infrastruktur auf internationalem Standard besteht.

Sie erstellen jährlich die Warnhinweis-Karte Travel Risk Map. Können Sie diese kurz erläutern?

SG: Bei der Travel Risk Map handelt es sich um eine Einstufung von Ländern und Regionen an der sich Geschäftsreisende und Unternehmen im ersten Schritt einer Reisevorbereitung orientieren können. Bisher wurden ausschließlich medizinische Risiken für Geschäftsreisende und Langzeitentsandte in der Karte abgebildet. In diesem Jahr wurden zusätzlich Reisesicherheitsrisiken hinzugefügt. Bei der Karte werden zahlreiche medizinische und sicherheitsrelevante Indikatoren, Bedrohungen und Gefahren angezeigt. Ein Blick auf die Travel Risk Map ersetzt allerdings nicht die weitere Vorbereitung auf das Zielgebiet.

Hat sich die medizinische Versorgung weltweit in den letzten Jahren ihrer Ansicht nach verbessert?

SE: Es ist zu beobachten, dass klassische Infektionskrankheiten wie Typhus, Cholera oder Bilharziose bei Geschäftsreisenden kaum noch vorkommen, weil diese in der Regel hygienisch bessere Reisebedingungen vorfinden. In Indien gibt es im Vergleich zu 20 Jahren zuvor mittlerweile viele gute oder sogar sehr gute private Krankenhäuser, die für Leute mit entsprechendem Krankenversicherungsschutz zur Verfügung stehen. Auch in Ländern wie Thailand oder Malaysia ist die Krankenversorgung in den letzten 20 Jahren flächendeckend gut geworden.

Inwieweit hat sich die sicherheitspolitische Lage auf der Welt Ihrer Einschätzung nach verändert?

SG: Terrorismus stellt mit Sicherheit in der heutigen Zeit eine Herausforderung dar. Schließlich sind entsprechende Anschläge omnipräsent in den Medien. Dabei sollte man sich aber nicht nur auf ISIS/ IS konzentrieren. Weltweit sind auch weitere terroristische Gruppierungen unterwegs und können Auswirkungen auf die Reisetätigkeit haben, auch wenn in der Hauptsache staatliche Organe als Angriffsziel gewählt werden. Trotz der in den Medien aktuellen Präsenz sind die Hauptbedrohungen aber immer noch Kleinkriminalität und Straßenverkehrsunfälle.

Welches Land würden Sie Reisenden aus Sicherheitssicht empfehlen?

SG: Risiken sind auch immer eine Frage der persönlichen Perspektive. Ein hellhäutiger Europäer mag in einem afrikanischen Land stark auffallen und ist dadurch automatisch bestimmten Risiken ausgesetzt. Für einen afrikanischen Reisenden kann dasselbe Zielgebiet eher unproblematisch sein. Unter dem Strich gibt es nur wenige Länder bzw. Regionen, bei denen ich durchweg von Reisen abraten würde. Vielmehr kommt es hier auf eine gute Vorbereitung an und darauf, welche Risiken man selber bereit ist einzugehen. Im touristischen Reiseverkehr gibt es sowohl Backpacker als auch All-Inclusive-Reisende. Beide nehmen verschiedene Herausforderungen bei ihren Reisen in Kauf.

Zum kompletten Artikel „Mücke schlägt Hai – Von sicheren Urlaubsländern und gefährlichen Reiseländern“ gelangt ihr hier!

Hier kommt ihr direkt zur Infografik „Gefährliche Urlaubsländer“

Den Kommentar „Die Kokonusslüge“ erreicht ihr über diesen Link.