Carsharing bezeichnet im eigentlichen Sinne ganz einfach die gemeinsame Nutzung eines PKW´s. Ihr wohnt in der Stadt und braucht eigentlich kein eigenes Auto, manchmal möchte man allerdings einfach einsteigen und losfahren. Genau für diesen Fall wurde Carsharing erfunden, eine Alternative, auf die viele Menschen zurückgreifen. Die Beliebtheit wächst stetig! Wir erklären euch alles, was ihr rund ums Carsharing immer schon mal wissen wolltet.

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INHALT

  1. Was ist Carsharing?
  2. Carsharing Varianten
  3. Carsharing Anbieter
  4. Wie funktioniert Carsharing?
  5. Was muss ich über Carsharing wissen?
  6. Vor- und Nachteile des Carsharings
  7. Fazit Carsharing

1. Was ist Carsharing?

Im Grunde gibt es Carsharing so lange wie Autos im Allgemeinen. Im Gegensatz zum Begriff Mietwagen beschreibt Carsharing simpel das Teilen eines PKW´s. Besitzt eine Familie beispielsweise ein oder zwei Fahrzeuge und nutzt es gemeinsam mit mehreren Familienmitgliedern, kann dies durchaus als Carsharing bezeichnet werden. Das Carsharing, das über Familienmitglieder hinausgeht, war in Deutschland zunächst als Fahrgemeinschaft bekannt.

Per Absprache werden Treffpunkte festgelegt, wo sich Fahrer und Mitfahrer treffen und von dort ihre Fahrt zur Arbeit oder in eine andere Stadt antreten. Dieses System verspricht allerdings nicht ganz so viel Flexibilität wie ein eigenes Auto. Im Jahr 1990 begann die STATTAUTO GmbH Autos innerhalb Berlin, Aachen und Bremen im heutigen Carsharing Stil anzubieten.

An bestimmten Stationen können PKW´s ausgeliehen und später wieder zurückgebracht werden. Neben PKW´s bieten einige Unternehmen beispielsweise auch Limousinen oder Transporter an. Dabei enthält der Preis sämtliche Kosten. Der Anbieter kümmert sich um das Auftanken, die Versicherung und alles weitere bis hin zum TÜV. Sämtliche Nebenkosten, die ein Auto mit sich bringt, fallen in diesem System weg.

Der Vergleich: Ein Kilometer im eigenen Auto (keine Langstrecken, normaler Gebrauch) kostet ungefähr 50 Cent. Beim Carsharing kostet derselbe Kilometer nur ca. 30 Cent.

carsharing-vorteile

2. Carsharing Varianten

carsharing-definition

  1. Festgelegte Anmietstationen

Das offizielle Carsharing begann zunächst und wird teilweise noch heute so geregelt, dass die Fahrzeuge an festgelegten Stationen stehen und ihr sie euch dort ausleihen könnt. Diese Variante gilt als die günstigste. Extra Tipp: Wenn ihr richtig sparen wollt, versucht einen der kostenlosen Mietwagen zur Übersetzungsfahrt zu belegen. Dabei bringt ihr zum Beispiel ein Fahrzeug von einem Flughafen zum nächsten und könnt die Zeit dazwischen ideal für einen Städtetrip nutzen!

  1. Freistehende PKW´s

Mit den Jahren kamen dann die in der Stadt freistehenden PKW´s (Free Floating) hinzu. Ihr könnt sie per Handy App orten, ganz bequem einsteigen und direkt losdüsen. Bei dieser Variante müsst ihr mit etwas höheren Kosten rechnen. Parken könnt ihr die Fahrzeuge auf jedem öffentlichen Parkplatz.

Eine Kombination aus beiden Varianten bieten einige Anbieter ebenfalls. Ihr könnt die Autos teilweise an der Straße aber auch auf speziellen Parkplätzen finden und diese auch an beiden Orten wieder abstellen.

  1. Mitfahrgelegenheit

Schon sehr lange teilen sich Personen ein Auto, um zusammen zur Arbeit zu fahren oder in eine andere Stadt zu reisen. Dies teilt die Benzinkosten durch alle Fahrtteilnehmer und erleichtert dem PKW-Besitzer die Kosten. Im Voraus wird einiges an Absprache benötigt.

  1. Private Vermietung

Ihr könnt auch euer eigenes Auto zum Sharen anbieten. Einiges an Vorbereitung kommt natürlich auf euch zu. Doch wer merkt, dass das Fahrzeug ständig nur unbenutzt rumsteht sollte die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen. Private Anbieter findet ihr (oder könnt euch selbst anmelden) bei dem Anbieter drivy.de. Vorteil ist definitiv, dass die Anschaffungskosten des eigenen Autos wegfallen.

3. Welche Carsharing Anbieter gibt es?

Mittlerweile gibt es allein in Deutschland über 150 verschiedene Anbieter des Carsharings. Einige der Unternehmen bieten ihr Modell gleichzeitig in mehreren Städten an. Hinter den größten Anbietern stecken selbstverständlich Autohersteller wie BMW, Daimler oder Volkswagen. Dabei können sich die Preise und Fahrzeugmodelle sehr voneinander unterscheiden. Je nach Bedarf können auch mehrere Mitgliedschaften bestehen, um für jeden Einsatz den besten Preis zu erzielen.

Die 5 größten Anbieter in Deutschland im Jahr 2017, sortiert nach Kunden (Stand: Dezember 2017):

  1. car2go mit über 3.800 Fahrzeugen in 7 Städten (über 700.000 Kunden)
  2. DriveNow mit über 3.100 Fahrzeugen in 5 Städten (über 650.000 Kunden)
  3. Flinkster mit über 4.000 Fahrzeugen in 300 Städten (über 315.000 Kunden)
  4. Cambio mit über 1.200 Fahrzeugen in 21 Städten (über 57.000 Kunden)
  5. Stadtmobil mit über 2.300 Fahrzeugen in 100 Städten (über 52.000 Kunden)carsharing-fazit

4. Wie funktioniert Carsharing?

Wir erklären euch in vier Schritten, wie ihr schon bald selbst mit einem der gemieteten Autos durch die Stadt cruisen könnt:

carsharing

  1. Schritt: Vertrag abschließen

Bevor eure Fahrt tatsächlich losgehen kann, muss zunächst ein Vertrag mit einem der Anbieter zustande kommen. Regelt ihr alles über eine Website, akzeptiert ihr mit den AGB´s die Richtlinien. Ihr gebt sämtliche Angaben zu eurer Person und eurem Führerschein an. Auch Fotos von diesem und vom Personalausweis werden zur Identifizierung benötigt. Diese erfolgen durch Online Programme wie z.B. das POSTIDENT-Verfahren by DriveNow.

Wer lieber von Person zu Person kommuniziert, kann eins der Büros besuchen und direkt vor Ort seine Angaben ausfüllen sowie Unterlagen einreichen. Auch der Vertrag wird dann persönlich unterschrieben.

  1. Schritt: Schlüssel besorgen

Um die Autos aufschließen zu können, benötigt ihr die Kundenkarte. Auf diese wartet ihr ganz entspannt zu Hause, denn sie kommt direkt zu euch in den Briefkasten.

  1. Schritt: App downloaden

Ladet euch die App des Anbieters herunter, um Autos in eurer Nähe zu finden. Ihr könnt diese nach Belieben für 15 Minuten reservieren (gegen eine Gebühr auch länger). Lauft zum Auto und haltet eure Karte an die befestigte Vorrichtung zum Öffnen. Steigt ein und los geht die Fahrt!

(Einige Autos verfügen über einen kleinen Tresor, indem ihr die Fahrzeugschlüssel findet.)

  1. Schritt: Losfahren und sparen

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Der Preis wird in Abhängigkeit von der Dauer sowie des eingesetzten Radius bestimmt und anschließend von eurem Konto abgebucht. Fahrt ihr außerhalb des Geschäftsgebiets steigt der Preis pro Minute. Auch das Parken, ohne sich mit der Karte wieder abzumelden, kann sich ganz schön summieren. Um unnötige Kosten zu ersparen, solltet ihr immer gut drauf aufpassen, das Auto sorgfältig abzuschließen.

Was passiert bei einem Unfall?

Was im Falle eines Schadens genau geschieht, könnt ihr in den Richtlinien durchlesen. Bevor ihr euch für einen Anbieter entscheidet, solltet ihr diesem Aspekt besondere Aufmerksamkeit schenken und die beste Wahl für euch treffen. In der Regel sind die Fahrzeuge vollkaskoversichert. Liegt die Schuld bei euch, könnte eine vereinbarte Selbstbeteiligung verlangt werden.

4. Was muss ich über Carsharing wissen?

Nachdem wir euch erklärt haben, welche Varianten und Anbieter es von Carsharing gibt, findet ihr hier häufig gestellte Fragen und Antworten:

Wer hat das Carsharing erfunden?

Die Schweizer! Die Selbstfahrergenossenschaft (Sefage) gilt als erste Organisation, die das Teilen eines Fahrzeuges bereits 1948 in Zürich ermöglichte. Der heute verwendete Begriff Carsharing wurde erstmals im Jahr 1975 verwendet, als versucht wurde, den zunehmenden Verkehr einzudämmen. Die Londoner Stadtverwaltung lieferte damit einen Gegenvorschlag zur Forderung des Automobilclubs für breitere und Straßen. Der erste Versucht wurde 1977 unternommen, glich aber eher einer Organisation für Mitfahrgelegenheiten als der heutigen Auffassung von Carsharing.

Wo gibt es Carsharing?

Interessanterweise haben sie die beiden größten Cahrsharing Anbieter auf nur wenige Städte in Deutschland fokussiert, in diesen findet ihr jedoch eine hohe Dichte an Fahrzeugen.

Wo gibt es Car2go?

  • Deutschland: Berlin, Frankfurt, Hamburg, München, Rheinland und Stuttgart
  • Europa: Florenz, Mailand, Rom, Turin, Amsterdam, Wien, Madrid
  • International: Kanada, China und der USA.

Wo gibt es DriveNow?

  • Deutschland: Berlin, Köln, Hamburg, Düsseldorf, München
  • Europa: Wien, London, Kopenhagen, Stockholm, Brüssel, Mailand, Helsinki, Lissabon

Wo gibt es cambio?

  • Deutschland: Aachen, Berlin, Bielefeld, Bonn, Bremen, Bremerhaven, Düren. Eschweiler, Flensbrug, Hamburg, Herzogenrath, Hürth, Jülich, Köln, Lüneburg, Oldenburg, Saarbrücken, Uelzen, Winsen, Wuppertal, Würelsen
  • Europa: Brüssel, Flandern, Wallonie

Wo gibt es Flinkster?

Flinkster ist in mehr als 300 Städten verfügbar. Die volle Liste umfasst nicht nur viele deutsche Städte, sondern auch Angebot ein Italien, der Schweiz und in den Niederlanden.

Welche Grenzen gibt es beim Carsharing?

Carsharing Anbieter teilen den Bereich, in dem ihr ein Auto mieten könnt, in Geschäftsbereiche ein. Innerhalb dieser Bereiche könnt ihr ein Auto mieten und nach Gebrauch auch wieder parken. Innerhalb der Geschäftsbereiche kann an besonderen Orten jedoch ein Aufschlag verlangt werden. Dazu gehören im Geschäftsbereich Berlin zum Beispiel gehören dazu sowohl bei Car2go als auch bei DriveNow die Parkplätze an den beiden Flughäfen Berlin-Schönefeld und Berlin-Tegel. Während deiner Miete könnt ihr den Geschäftsbereich zwar verlassen, und auch weitere Strecken zurücklegen, parken und das Beenden der Miete ist nur in den jeweiligen Geschäftsbereichen möglich. Bei Nutzung der App könnt ihr auch sehen, wo diese enden. Achtet zudem auf die Tarife der jeweiligen Anbieter: Bei Car2go müsst ihr etwa einen Langstreckentarif ab 200km bezahlen.

Wer tankt beim Carsharing?

Autos, die von Carsharing Anbietern zur Verfügung gestellt werden, tanken die Nutzer. Die Tankkarten findet ihr bei den meisten Autos im Handschuhfach oder neben dem Lenkrad, wo auch der Autoschlüssel steckt. Je nach Anbieter gibt es verschiedene Partnertankstellen, an denen ihr tanken könnt. Je nach Anbieter gibt es aber voneinander abweichende Regelungen.

Wie kann ich bei Car2go tanken?

Habt ihr ein Auto mit Car2go gemietet, könnt ihr mit der Tankkarte an jeder Tankstelle der EuroShell Gruppe tanken. Dazu gehören Shell, Esso, Total und Avia. In der App findet ihr zudem einen Hinweis, welcher Treibstoff getankt werden kann. In der App findet ihr außerdem den PIN, mit dem ihr an der Tankstelle bezahlen könnt. Car2go bietet außerdem eine kleine Entschädigung, falls im Tank weniger als 25% des Treibstoffes vorhanden sind und ihr das Auto voll tankt: Ihr bekommt 10 Freiminuten auf euer Konto gutgeschrieben.

Wie kann ich bei DriveNow tanken?

Bei DriveNow gelten ähnliche Bedingungen wie bei Car2go: Liegt der Tank- bzw Ladestand unter 25% und nach Tanken und bei Ende eurer Miete über 90%, bekommt ihr 30 Minuten geschenkt. Die Partnertankstellen von DriveNow könnt ihr in der App einsehen. Die Tankkarte findet ihr in der Mittelarmlehne der Autos. Tankt ihr an einer Tankstelle, die kein Partner des Anbieters ist, müsst ihr allerdings eine Gebühr in Höhe von 10€ bezahlen

Wie kann ich bei cambio tanken?

Bei cambio findet ihr die Partnertankstellen, an denen ihr mit der Tankkarte tanken könnt, im Bordbuch, im Handschuhfach oder am Bordcomputer. Tankt ihr an einer Tankstelle, an der die Tankkarte nicht akzeptiert wird, könnt ihr den Originalbeleg einreichen und bekommt den Betrag gutgeschrieben!

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Wer bezahlt das Tanken beim Carsharing?

Bei den oben beschriebenen Anbietern sind die Tankkosten im Tarif inkludiert. Tankt ihr mit der Tankkarte an einer Partnertankstelle der jeweiligen Anbieter, kommen keine Kosten auf euch zu. Ihr werdet im Gegenzug mit Freiminuten belohnt.

Ab wann lohnt sich Carsharing?

Als Kilometergrenze, bis zu der sich Carsharing lohnt, werden zwischen 10.000 und 15.000km pro Jahr angegeben. Fahrt ihr täglich oder öfter längere Strecken mit dem Auto, lohnt sich die Anschaffung eines eigenen PKW´s. Ab wann sich Carsharing lohnt, hängt also von euren Fahrgewohnheiten ab. Beachtet aber auch immer, dass ein eigenes Auto auch viel Zeit und Nerven für Reperaturen, Reinigungen oder TÜV in Anspruch nimmt, die bei Carsharing gänzlich entfallen.

Wie teuer ist Carsharing?

Diese Frage lässt sich Pauschal nicht beantworten. Die verschiedenen Anbieter bieten auch abweichende Tarifmodelle. Abhängig von euren Anforderungen könnt ihr so den passenden Anbieter und Tarif wählen.

Was ist free floating Carsharing?

Dabei handelt es sich um eine Variante des Carsharings. Die Autos müssen nicht an festen Stationen wieder geparkt werden, sondern dürfen im gesamten Geschäftsbereich geparkt werden. Ausnahmen bilden jedoch private Parkplätze, gebührenpflichtige Parkplätze und Parkhäuser, sowie Halteverbotszonen.

Können Privatleute mit Carsharing Geld verdienen?

Neben den oben genannten Anbietern können auch Privatleute ihr Auto gegen Gebühr zur Verfügung stellen. Portale wie drivy bieten eine Plattform, auf denen die Autos zur Vermietung online anbieten können. In Deutschland könnt ihr derzeit aus etwa 6.000 Autos wählen. Ebenfalls inklusive sind Versicherung und Pannendienst, im Schadensfall muss der Mieter eine Selbstbeteiligung übernehmen. Wollt ihr euer eigenes Auto erfolgreich vermieten, solltet ihr folgende Punkte beachten:

  • Stellt mit dem Inserat auch ein Foto eures Autos online, sowohl von außen als auch von innen.
  • Gebt wahrheitsgemäß folgende Informationen an: Marke und Modell, Baujahr, und der Zustand des Autos. Verschweigt keine Makel, um Unmut im Nachhinein zu vermeiden.
  • Eure Adresse und der genaue Aufenthaltsort des Autos muss vorhanden sein.
  • Haltet den Verfügbarkeitskalender eures eigenen Autos aktuell, um Doppelbuchungen oder Buchungen zu Zeiträumen, an denen ihr selbst das Auto braucht, zu vermeiden.

Die Abrechnung erfolgt über da Portal, ihr könnt den Mietpreis allerdings selbst und auch saisonal bedingt festlegen. Die Private Vermietung stellt allerdings kaum ein zweites Einkommen dar, vielmehr könnt ihr dadurch die laufenden Kosten für die Fahrzeughaltung für euch selbst etwas geringer halten.

6. Vor- und Nachteile des Carsharings

Was spricht für Carsharing?

+ Ihr spart durchs Carsharing Anschaffungs- & Fixkosten.
+ Meldet ihr euch als Familie oder Wohngemeinschaft an, könnt ihr bei einigen Anbietern zusätzlich sparen.
+ TÜV und Reparaturen werden euch nicht belästigen.
+ Es steht immer ein Auto zur Verfügung, egal wie spät und wann ihr es braucht.
+ Die Autos sind in der Regel neue, saubere Modelle.
+ Das Durchschnittsauto steht 95% seiner Lebenszeit ungenutzt rum, durch Carsharing werden sie optimal ausgelastet.
+ Carsharing entlastet die Umwelt.
+ Das Auto als Statussymbol verfällt.

Was spricht gegen Carsharing?

– Die Fahrzeuge könnten etwas entfernt von euch abgestellt sein. 
– Man ist eingeschränkter als im eigenen Auto.
– Das Fahrzeug kann nach der Nutzung von jemand anderem reserviert werden und für eine weitere Fahrt nicht mehr zur Verfügung stehen.
– Für Arbeitspendler ist das Carsharing nur bedingt geeignet. carsharing-kundenkarte

7. Fazit Carsharing

Carsharing ist eine super Alternative für alle, die gerne mit dem Auto fahren, es aber nicht rund um die Uhr benötigen. Ihr habt die Möglichkeit, zu jeder Uhrzeit in der App nach einem PKW in eurer Nähe zu suchen, einzusteigen und einfach loszudüsen. Dabei kommen keine Fix- und Anschaffungskosten auf euch zu. Möchtet ihr euch online anmelden, müsst ihr mit einigen Tagen Vorbereitungszeit rechnen. Alles in allem bietet Carsharing die schönen Seiten des Autobesitzes, ohne sich um TÜV oder Reparaturen kümmern zu müssen. Fahrt ihr nicht täglich oder nicht sehr häufig weite erstrecken, ergibt sich neben dem Umweltaspekt auch ein Kostenvorteil! Das Angebot der beiden großen Anbieter Car2Go und DriveNow konzentriert sich derzeit allerdings nur auf wenige Großsstädte, in denen ihr praktisch zu jeder Tageszeit davon ausgehen könnt, ein Auto in bequemer Reichweite zu finden.