Neues Design mit Bezug zu Berlin & Deutschland

airberlin_logo

 

Schwarz-Rot-Gold und mit einem Berliner Bären verziert hätte die Fluggesellschaft abheben können. Wäre da nicht die Pleite am 15. August 2017 gewesen. Das Logo war Teil des Plans, sich neu auszurichten und weg vom unklaren Image als Hybrid aus Billigflieger, Netzwerkairline und Touristenbomber zu kommen.

 

Dabei wären die Flugzeuge bis auf die oben gezeigte Heckflosse weiß geblieben und nach wie vor mit roten Triebwerken durch die Welt geflogen. Damit erinnert die Lackierung stark an die von Etihad, die ebenfalls von dem gleichen Designbüro entworfen wurde.

Als erster Flieger sollte ein Airbus A330 umlackiert werden und noch 2018 in der Auführung regelmäßig in Berlin und Düsseldorf zu Gast sein.

Quelle: aerotelgraph.com

Keine Flüge mehr nach Tunesien für Emirates!

 

Das majestätische Erscheinungsbild dieses Airbus A380 der Emirates wird man so schnell in Tunis nicht wieder sehen. Der Grund: Die Airline aus Dubai hat Hausverbot im gesamten Land Tunesien!

Die Geschichte erscheint auf den ersten Blick etwas unglaubwürdig: Einige tunesische Frauen wurde die Mitnahme der Fluggesellschaft ohne Gründe verweigert. Das passiert ab und zu auch anderen Fluggesellschaften, ohne dass klar wird, wer im Endeffekt die Schuld dafür trägt. Mit Tunesien ist in diesem Fall aber scheinbar nicht zu spaßen!

Die Airline darf das Land erst wieder anfliegen, wenn im Rahmen internationaler Gesetze und Abkommen eine Lösung für das Problem von Emirates geliefert wird. Um schnellstmöglich wieder in das nordafrikanische Land fliegen zu können, sollte sich die Airline aus der Wüste also schnellstens eine angemessene Entschädigung überlegen.

Quelle: aero.de

Ryanair Warnstreik in Deutschland bleibt ohne große Auswirkungen

Billigflieger-Ryanair

 

Es war für viele Mitarbeiter sicherlich ein Lichtblick, der vor einigen Wochen noch sehr unwahrscheinlich daherkam: Gespräche zwischen Ryanair und Gewerkschaften, in diesem Fall sogar mit der führenden Vereinigung Cockpit.

Allerdings liefen die Gespräche alles andere als blendend, um nicht zu sagen: Überhaupt nicht. Denn die am Mittwoch in Dublin vereinbarten Gespräche scheiterten daran, dass zwei der fünf anwesenden Verhandlungspartner der Vereinigung Cockpit gar nicht erst akzeptiert wurden und so eine Diskussion nicht stattfinden konnte.

Die Folge war ein Streik viele deutscher Mitarbeiter: Allerdings nur für vier Stunden! Wirklich Ärger machen konnten die Mitarbeiter der Firma deshalb nicht und so kam es für Passagiere trotz des eng getakteten Flugplans nur zu einigen Verspätungen und wenigen Ausfällen. Als ein starkes Druckmittel wird Ryanair seine Mitarbeiter wohl auch in Zukunft nicht respektieren, wenn keine längeren Warnstreiks auftreten sollten.

Quelle: aero.de

Unter der Sonne Australiens!

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Last Minute auf Jamaika!

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Black Friday bei Ryanair!

Eure Routenupdates:

Germania: Große Türkei-Nachfrage:Germania von Berlin-Schönefeld aus nach Adana und von -Tegel aus nach Dalaman, Gaziantep, Kayseri und Samsun (alle Türkei) fliegen. Die Routen werden laut Mitteilung je einmal wöchentlich bedient.

  • Ab 2018 fliegt ihr 1x pro Woche von Berlin-Tegel (TXL) nach Adana und von Berlin-Schönefeld (SXF) nach Dalaman, Gaziantep, Kayseri und Samsun! 

Ryanair: Hanstadt bekommt kroatischen Zuwachs:

  • Im Juli 2018 geht es 2 pro Woche von Bemen (BRE) nach Zadar in Kroatien

Quelle: airliners.deroutesonline.com

Die Nachrichten der Vorwoche:

Berlin-München: Ring frei für EasyJet, Lufthansa und Deutsche Bahn –– Die Fliegernews #47